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Nationale Kontaktstelle für die grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung

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Antworten für Gesundheitsdienstleister, die Patienten aus dem EU-Ausland behandeln

Anbei haben wir eine Übersicht von Antworten für Sie zusammengestellt, die möglicherweise bereits Ihre Fragen beantworten. Durch Anklicken der entsprechenden Antwort können Sie weitere Informationen zu diesem Thema erhalten. Gerne können Sie auch direkt Kontakt mit uns aufnehmen, um Einzelheiten oder weitere Aspekte zu klären.

Frage Antwort
Welche Gebührensätze gelten für Patientinnen und Patienten, die ich im Rahmen der Patientenrichtlinie in meinen Praxisräumen behandele? Es gilt die Gebührenordnung für Ärzte bzw. Zahnärzte.
Können wir von Patientinnen und Patienten, die an unserem Krankenhaus behandelt werden möchte und lediglich eine schriftliche Kostenübernahmeerklärung ihres ausländischen Krankenversicherungsträgers vorlegen, eine Vorauszahlung verlangen? Grundsätzlich können Sie eine Vorauszahlung verlangen, wenn kein gültiger Anspruchsnachweis wie eine Europäische Krankenversicherungskarte, Provisorische Ersatzbescheinigung, Vordruck E112 oder S2 vorgelegt wird.
Sind wir als Krankenhaus verpflichtet eine Dolmetscherin oder einen Dolmetscher zwecks Aufklärung herbeizuziehen, wenn die im EU-Ausland versicherten Patientinnen und Patienten der deutschen Sprache nicht mächtig sind? Um eine ordnungsgemäß erfolgte Aufklärung nachweisen zu können ist die Herbeiziehung einer Dolmetscherin oder eines Dolmetschers bei allen aufschiebbaren Behandlungen anzuraten. Die Dolmetscherkosten sind von den Patienten zu tragen.
Welchen Anforderungen muss eine Verschreibung genügen, die meine Patientinne und Patienten im EU-Ausland einlösen möchten? Zusätzlich zu den in Deutschland vorgesehenen Angaben müssen Sie noch Ihre E-Mailadresse auf der Verschreibung vermerken.

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